6. WIE LÄUFT DIE FLIEGEREI AB? DER FLUGBETRIEB

Der Segelflugbetrieb im Sommer steht und fällt mit der Bereitschaft aller Beteiligten, sich aktiv einzubringen. Das bedeutet:

  • Anwesenheit und Mitarbeit von Flugbetriebsbeginn (9 Uhr) bis Flugbetriebsende (ca. 18 Uhr) an Wochenenden und Feiertagen.
  • Übernehmen zahlreicher verantwortungsvoller Aufgaben wie Flugleiter, Windenfahrer, Fahrer des Seilrückholfahrzeugs, Startlistenschreiber, Startleiter, Helfer beim Start.
  • Wer viel mithilft fliegt auch viel.

So kann ein normaler Flugtag durchaus 10 Stunden Aktivität am Flugplatz bedeuten, in denen manchmal nur 1 oder 2 Flüge herausspringen. Die Belohnung sind dann gelegtliche lange Thermikflüge, die all die Anstrengungen vergessen lassen! Meist schließt sich im Sommer an den Flugtag ein geselliges Beisammensein, manchmal auch mit Grillabend an.

Durch die stärkere Unabhängigkeit von fremder Hilfe kann der Motorsegler-Betrieb auch unter der Woche stattfinden. Hierfür ist eigentlich nur ein motivierter Pilot, ggf. ein Fluglehrer und ein Flugleiter am Boden erforderlich.



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