Der Fliegerhorst Fürstenfeldbruck
Der Fliegerhorst Fürstenfeldbruck ist nicht allein wegen der Offizierschule in der Luftwaffe allenthalben bekannt. Viele Flugzeugführer begannen hier ihre Ausbildung bei der 1956 geschaffenen Flugzeugführerschule "B", die 1964 mit der Waffenschule 50 aus Erding verschmolzen wurde.
Im Jahr 1978 zum Jagdbombergeschwader 49 umbenannt, erfüllte dieser Verband neben seinem Einsatzauftrag weiterhin eine Ausbildungsfunktion für fliegendes Personal.
Als Folge der Streitkräftereduzierung wurde das Jagdbombergeschwader 49 im März 1994 außer Dienst gestellt. Es verblieb eine Fluglehrgruppe, die bis ins Jahr 1997 hinein die taktische Grundausbildung für zukünftige Besatzungen des Kampflugzeuges "Tornado" durchführteDie Mitglieder der Bundeswehr Sportflieger Gemeinschaft Fürstenfeldbruck e.V. kommen zum großen Teil aus dem am Fliegerhorst stationierten Verbänden und Dienststellen der Bundeswehr:
Erste Luftwaffendivision Offizierschule der Luftwaffe, Flugmedizinisches Institut der Luftwaffe, Schule für Wehrgeophysik, Standortverwaltung Fürstenfeldbruck